IN SECHS SCHRITTEN ZUM EIGENEN ZERO WASTE- PRODUKT

Ihr sucht eine maßgeschneiderte Upcycling-Lösung für euer Unternehmen, denn Wegschmeißen hilft weder euch noch der Umwelt?

Wir unterstützen euch dabei, mit euren Restmaterialien ein nachhaltiges Recycling-Projekt zu starten - mit individuellen Zero Waste Giveaways als Ergebnis.
Mit dem ZURÜCK Zero Waste Designstudio in 6 Schritten zu eurem individuellen Upcycling-Produkt
… mit echtem Mehrwert für euer Unternehmen
Kreativworkshop
1
In einem gemeinsamen Kreativworkshop ermitteln wir, welches Zero Waste-Produkt in eurem individuellen Unternehmenskontext einen echten Mehrwert bietet.
2
Entwurf
Wir entwickeln ein individuelles Upcycling-Produkt aus eurem „Abfall“. Die Entwurfsphase umfasst mindestens drei Ideen, dargestellt als Skizzen und Mock-ups.
Produktionsvorbereitung
3
In einer gemeinsamen Präsentation entscheidet Ihr euch für euren Favoriten. Im Anschluss erstellen wir Schnitt und Anleitung für eine Anfrage.
4
Produktionsbegleitung
Wir realisieren euer nachhaltiges Projekt gemeinsam mit unserem Netzwerk von Fertigungsbetrieben in Deutschland. Die professionelle Begleitung der Umsetzung ist für uns selbstverständlich.
Dokumentation
5
Wir produzieren aussagekräftiges Bild- und Videomaterial zu unserem gemeinsamen Upcycling-Projekt – für eure Nachhaltigkeitskommunikation auf Social Media, eurem Unternehmensblog oder Geschäftsbericht.
6
Wirkungsmessung
Wir dokumentieren, wie viele Ressourcen ihr eingespart habt und wie viel CO₂ sowie Müll durch das Projekt vermieden wurden.
Welche Materialien sich besonders gut für ein Unternehmensprojekt eignen
Werbebanner
Banner aus PVC oder Mesh lassen sich hervorragend upcyceln und so nachhaltig wiederverwenden.
So geht Werbebanner-Upcycling
Papier und Karton
Klatschpappen oder abgelaufenen Kalender können neu geschnitten und gestanzt werden und so zu neuen Upcycling-Produkten weiterverarbeitet werden.
Stoffmasken
Auch für alte Corona-Masken haben wir Dank unseres Netzwerks eine passende Upcycling-Lösung.
Textilien
Textilien und Stoffreste lassen sich durch Zu- und Zerschneiden, Knoten oder Nähen in individuelle Zero Waste-Produkte verwandeln.
Fahnen
Fahnen lassen sich oft genauso gut verarbeiten wie textile Meterware. So entstehen hochwertige Upcycling-Produkte in eurem Design.

Euer Material
Das Material, das ihr zuviel habt, ist hier nicht dabei? Wir sind sehr kreativ im Upcycling und nehmen gerne die Herausforderung neuer Materialverwertung an!
Was ist der Unterschied zwischen Upcycling und Recycling?
Der Unterschied zwischen Upcycling und Recycling liegt vor allem darin, wie ein vorhandenes Material weiterverarbeitet wird. Beim Recycling wird ein Produkt meist in seine Bestandteile zerlegt, damit daraus neue Rohstoffe entstehen können. Glas wird zum Beispiel eingeschmolzen, Papier aufgelöst und Kunststoff zu Granulat verarbeitet.
Beim Upcycling bleibt das Material dagegen möglichst in seiner vorhandenen Form erhalten. Statt es vollständig aufzubereiten (was im Vergleich zum Recycling viel weniger energie- und wasseraufwändig ist) geben wir ihm durch kreative Produktentwicklung eine neue Funktion – und oft auch einen höheren Wert. Aus einem ausgedienten Werbebanner wird so beispielsweise eine robuste Tasche, aus fehlerhaft bedrucktem Papier ein neues Notizbuch.
Diesem Ansatz der Kreislaufwirtschaft liegt das Butterfly-Modell der Ellen MacArthur Foundation zugrunde. Es zeigt, wie Materialien in biologischen und technischen Kreisläufen möglichst lange genutzt werden können.
Besonders wertvoll sind dabei Lösungen, bei denen Produkte repariert, wiederverwendet oder direkt weiterverarbeitet werden, bevor das Material recycelt werden muss. Upcycling setzt genau dort an: Bestehende Materialien bleiben erhalten und werden mit möglichst wenig zusätzlichem Aufwand neu genutzt.
Welcher Weg sinnvoller ist, hängt immer vom Material ab. Hochwertige, gut erhaltene Restmaterialien eignen sich häufig besonders gut für Upcycling. Andere Materialien lassen sich besser recyceln. Entscheidend ist am Ende weniger die Bezeichnung als das Ergebnis: Materialien bleiben möglichst lange im Kreislauf, neue Rohstoffe werden eingespart und Abfall wird vermieden.
Quelle und weiterführende Informationen: Der technische Kreislauf im Butterfly-Modell der Ellen MacArthur Foundation.




